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Tag 4 der Projektwoche: Abschlussberichte, Dank an alle Projektleiter.innen, Aufführungen/Präsentationen beim „PG Summer Open Air“

Mein Pestalozzi macht unsere Schule“ war das Motto der PG-Projektwoche mit Kopf, Herz und Hand. Heute wurden die Projekte abgeschlossen und die Aufführungen, Päsentationen und Mitmach-Aktionen beim morgigen Schulfest „PG Summer Open Air“ final vorbereitet. Wir freuen uns auf ein interessantes und vielseitiges Programm, das morgen von 17.00 – 20.00 Uhr auf dem PG-Schulhof und im PG stattfinden wird (Programmübersicht Showbühne und Aula / Klassenräume u.a.). Einlass ist um 16.00 Uhr. Von 20.00 – 21.00 Uhr wird der hoffentlich gelungene Abend mit einer After-Show-Party enden.

Wir danken den engagierten Projektleiter.innen. Neben den PG-Lehrkräften haben Schüler.innen mitgearbeitet, und es haben sich einige ehemalige Schüler.innen und Eltern Zeit genommen, um Projekte kompetent zu unterstützen, u.a. Sebastian Slabik (gerade Vater gworden – herzlichen Glückwunsch) das Graffiti-Projekt,
Tim Käßner und Silvia Kailiweit das Spiele-Projekt und Familie Illburger das Projekt „Bella Italia“. Auch danken wir dem Hippodice Spieleclub e.V. der Spieliothek des Stadtteilzentrums H2Ö und der Charletto AG für die materielle und dem PG-Förderverein für die finanzielle Unterstützung.

Nachstehend sind die Abschlussberichte des Journalistix-Projekts zu zahlreichen Projekten zu lesen.

Erstellen eines (mathematischen) Escaperooms: Unter der Leitung von Frau Leymann und Herrn Reumann lösten die mathematisch-begeisterten Schüler.innen anfangs einen Escaperoom. Während der weiteren Tage erstellten sie selbst mathematische Escaperooms.

Sabiha (9c), Lea (7d), Charlotte (EF) und Katharina v.d.Höh (9c)

Journalistix: Unter Leitung und Betreuung von Frau Tunc und Herrn Schmid schauten wir uns die verschiedenen Projekte an und berichteten darüber. Am ersten Tag teilten wir uns die Projekte auf kleine Gruppen auf. An allen anderen Tagen besuchten wir die Projektarbeiten und schrieben Artikel darüber. Zudem machten wir jeden Tag Fotos und Videos von den  Schüler.innen. Wir arbeiteten gut zusammen und hatten viel Spaß.

Sabiha (9c), Lea (7d), Charlotte (EF) und Katharina v.d.Höh (9c)

Trommeln: Unter der Aufsicht von Herrn Fiedler war in dem Projekt „Trommeln“ ein deutlicher Fortschritt bei Rhythmus und Zusammenspiel zu beobachten. Zu Beginn lernten die Teilnehmer.innen Rythmen, mit welchen sie dann kleine Trommelstück probten. Diese präsentierten sie sich gegenseitig und gaben einander Feedback. Vielleicht waren diese Stücke noch nicht perfekt, dafür aber mit Mühe komponiert. Im Laufe der Woche komponierten und übten die Schüler gemeinsam. Neben den Trommeln nutzten sie dabei auch Rasseln. Der Fortschritt war deutlich zu hören.
Sabiha (9c), Charlotte (EF), Katharina v.d.Höh (9c) und Lea (7d)

Gemeinsam Gutes tun: Handarbeit für eine bessere Zukunft: Im Laufe der Projektwoche wurden in dem Projekt „Gemeinsam Gutes tun“ unter der Leitung von Frau Wefers und Frau Jendrusch viele schöne Sachen hergestell. Die Schüler.innen häkelten und strickten Mützen, Schals, Untersetzer und auch Topflappen. Diese sollen am Ende der Projektwoche an Bedürftige verteilt werden. Die Gruppenleitungen sind der Meinung, dass mehr Leute häkeln und stricken sollten, da es ein gutes Hobby ist und weil man dies gut in der Freizeit machen kann. Den Schüler.innen gefällt der Workshop ebenfalls sehr gut.
Eliz (6a), Isabell (6a) und Laura (6a)

Kreatives Schreiben: Das Projekt „Kreatives Schreiben“ fand unter der Leitung von Frau Peters und Frau Krupljan statt. 23 Schüler.innen entschieden sich für diese Projekt, da ihnen das Schreiben Spaß macht und sie dabei ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Am ersten Tag beschäftigten sie sich mit „Ihrer Welt“. Diese konnte real oder fiktiv sein. Zu diesem Thema erstellten sie zudem eine Mind- Map und führten einige Schreibübungen durch. Am zweiten Tag startete das Projekt zuerst mit einem „Schreib-Warm-Up“, das den Schülerinnen und Schülern ebenfalls verschiedene Schreib-Genres vorstellte. Bei diesem „Warm-Up“ gab es Satzanfänge in unterschiedlichen Genres, welche die Jugendlichen fortführten. Anschließend bastelten sie jeweils drei selbstbeschriebene Würfel, die Handlung, Figuren und Orte bestimmen sollten. Nachdem die Schülerinnen und Schüler gewürfelt hatten, machten sie sich daran die Elemente in ihre Geschichte einzubringen. Am Montag, dem dritten Tag der Projektwoche, machten sich die Schüler.innen zunächst an die Fortsetzung ihrer bereits begonnenen Geschichten, die in „Ihrer Welt“ spielten. Nachdem die Jugendlichen in den vorherigen Tagen den Grundstein ihrer Erzählung gelegt hatten, ging es an diesem Tag darum, die Geschichte zusätzlich mit Gedanken, Gefühlen und Emotionen zu füllen. Für diejenigen, die bereits fertig waren, lagen Aufgaben mit verschiedenen Impulsen bereit. Am vierten und letzten Tag überarbeiteten die Schülerinnen und Schüler ihre Texte und bereiteten die Präsentation ihrer Ergebnisse für das „PG Summer Open Air“ vor. Am Ende dieser Projektwoche erzielten alle Schülerinnen und Schüler des Projektes „Kreatives Schreiben“ gute und individuelle Ergebnisse. Auch die betreuenden Lehrerinnen, Frau Peters und Frau Krupljan, lobten die Gruppe. Nach ihrer Aussage war ihr Wunsch aufgegangen, den Jugendlichen mit diesem Projekt außerhalb des Deutschunterrichts das Schreiben zu selbst ausgewählten Themen zu ermöglichen. Insgesamt herrschte im Projekt eine positive und konzentrierte Arbeitsatmosphäre.
Emilie (6a)

Geocaching-Schatzsuche vor der Haustür: Die Geocaching-Gruppe wurde von Herrn Thiel und Frau Böhm beaufsichtigt. Während der gesamten Projektwoche brachten sie den Schüler.innen bei, wie man beim Geocaching vorgeht. Dazu machten sie auch Ausflüge zu verschiedenen Orten in Herne, sodass das Lernen nicht nur im Klassenzimmer stattfand. Dies half den Schüler.innen beim Lernen, da es meistens spielerisch aufgebaut war. Am ersten Tag zeichneten die Schüler.innen zum Einstieg, jeweils in Gruppen, eine Karte. Diese wurde am Ende des Tages zu einer großen Karte zusammengefügt. Zudem lernten sie die hilfreiche Geocaching App c: geo kennen. Schon am zweiten Tag der Projektwoche traf sich die engagierte Geocaching-Gruppe im Schloss Strünkede-Park. Dort machten sie sich gruppenweise auf die Suche nach Multi-Caches. An dem Tag erwarteten sie viele Stationen, die sie am Ende zu ihrem Ziel führten. Natürlich gingen sie meistens mit Koordinaten voran. Sie hatten Riesenspaß beim Rätseln, wobei sie auch ganz viel Neues zu ihrem Projekt lernten. Außerdem waren sie am gleichen Tag auch im LWL-Museum in Herne. Auch dort rätselten sie wieder in Gruppen, aber diesmal versuchten sie Kreuzworträtsel zu lösen. Nach ihren Ausflügen war es dann so weit, dass sie eigene Multi-Caches erstellen durften. Diese selbst erstellten Multi-Caches werden für alle öffentlich gemacht, sodass hinterher alle, die daran interessiert sind, sich auf die Suche nach Multi-Caches machen können.
Katharina v.d.Höh (9c), Lea (7d), Charlotte (EF) und Sabiha (9c)

Deine Eigene App – Von der Idee zur Anwendung: Das Projekt „Deine eigene App – von der Idee zur Anwendung“ fand unter der Leitung von Herrn Droste statt. Die 15 Schüler.innen des Projektes setzten an den weiteren Tagen fleißig ihre Arbeit vom ersten Tag fort, d.h. sie arbeiteten engagiert an der Vollendung ihrer Notizapp und der Erstellung der App „Zeichnen“. Einige Schüler.innen, die diese Aufgabe bereits abgeschlossen hatten, programmierten außerdem ein Spiel namens „Angry Blob“, eine Art Jump-and-Run-Spiel. Manche machten sich zudem an die Erstellung des Spiels „Angry Mole“. Es handelte sich dabei um ein Simulationsspiel. Am dritten und vierten Tag programmierten die Jugendlichen weiter an den Arbeitsaufträgen und bekamen außerdem die Möglichkeit ihre eigenen Apps und Spiele mit den gelernten Methoden zu erstellen. Außerdem planten sie, dass sich die Gäste des „PG Summer Open Air“ die programmierten Apps auf das Handy herunterladen können. Die Schüler.innen im Projekt arbeiteten konzentriert und es herrschte eine positive Atmosphäre.
Emilie (6a)

Re- und Upcycling: Das Projekt „Re- und Upcycling“ wurde von den Lehrkräften Frau Vogel, Frau Koch und Frau Ouaarous betreut. Die 43 Schüler.innen entschieden sich für dieses Projekt, da sie das Thema des Projektes, als wichtig empfanden und weil sie außerdem Interesse am Umweltschutz haben. Sie schauten eine Reportage über Plastik und weiteres zum Thema. Zudem erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler am ersten Tag Plakate zu ausgewählten Themen, wie „Eine Welt ohne Plastik“ oder „Mülltrennung „. Die Schüler.innen begannen am zweiten Tag mit der Verarbeitung von Müll zu neuen Gegenständen. An den ganzen weiteren Projekttag bastelten sie an ihren selbstgewählten Gegenständen weiter. Dafür nutzten sie Utensilien wie Getränke- und Eierkartons, Altglas und Pfandflaschen. Am dritten Tag der Projektwoche starteten die Schüler.innen auch an diesem Tag mit der handwerklichen Müllverwendung. Die meisten vollendeten ihre selbstgebastelten Gegenstände oder färbten sie zum Schluss noch ein. Zudem machten sich die Jugendlichen zusammen mit den betreuenden Lehrerinnen an das Basteln von „Samenbomben“. Diese stellten sie aus Eierkartons, welche über Nacht eingeweicht wurden, her. Später sollten diese mit Samen gefüllt werden und zum Aufleben einer Wildblumenwiese führen. Am vierten und letzten Tag setzten sie ihre Arbeit an den „Samenbomben“ fort, bereiteten alles für die Präsentation der Ergebnisse am „PG Summer Open Air“ vor, gestalteten den Klassenraum des Projektes und hängten unter anderem die Plakate, die sie am ersten Tag erstellt hatten, auf. Laut eigener Aussage waren die Schüler.innen des Projektes insgesamt mit ihren vollbrachten Werken und Gegenständen zufrieden. Auch die betreuenden Lehrkräfte lobten die Gruppe für ihre zielorientierte und fleißige Arbeit im Projekt. Die Arbeitsatmosphäre war ebenfalls positiv.
Emilie (6a)

Let’s Dance! – Wir bewegen das PG!: Unter der Aufsicht von Frau Bölke, Frau Grote, Herr Krystek, Frau Fet und Frau Lodato tanzte die Let’s Dance-Gruppe. Die Let’s Dance-Gruppe bestand aus 45 begeisterten Tänzer.innen. Direkt am ersten Tag übten sie alle gemeinsam die Hauptchoreographie zu dem High-School-Musical Lied „We’re all in this together“. Sie alle lernten sehr schnell, weshalb sie damit anfingen in Gruppen zu verschiedenen Liedern jeweils eigene Choreographien selbst zu erstellen. Diese selbst erstellten Choreos wurden mit der Hauptchoreo zusammenverbunden, sodass am Ende eine gut gelungene Gesamtchoreo daraus entstand. Um in den Tag immer fit zu starten, machten sie immer, bevor sie mit dem Üben anfingen einen Warm-Up. Schließlich übten die Lehrer.innen täglich mit den motivierten Tänzer.innen die Hauptchoreo als Übung. In den weiteren Projekttagen übten sich auch ein Intro und ein Outro ein. Öfter wurde auch mal etwas umgestellt, was die Tänzer.innen aber nicht sehr störte, weil sich alle sehr anstrengten. Der Tanz wurde am Ende vorgeführt, worüber sich das PG sehr freute.
Charlotte (EF), Lea (7d), Katharina v.d. Höh (9c) und Sabiha (9c) 

Afrika entdecken: Die Schüler.innen des Projektes „Afrika entdecken“starteten, gemeinsam mit Frau Lodewigs und Herrn Pott, mit einer Dokumentation in die Woche. Diese handelte von einer Großstadt in Nigeria, welche sie mit anderen Städten verglichen. Im Laufe des Tages hörten sie sich einen Podcast an, der ebenfalls Informationen zum Thema Afrika beinhaltete. Am darauffolgenden Tag sprachen sie über Themen, wie Feste, Kleidung, Essen und Tänze Afrikas. Doch auch die negativen Seiten und Probleme Afrikas sind ein wichtiges Thema, weshalb auch darüber gesprochen wurde. Um die Informationen auf eine kreative Weise darzustellen, erstellte die Gruppe PowerPoint-Präsentationen. Doch auch das Analoge arbeiten in Form von Plakaten spielte in diesem Projekt eine große Rolle. Auf den Plakaten veranschaulichten sie die Vergleiche der verschiedenen Länder in Afrika. In diesem Projekt herrschte eine positive Arbeitsatmosphäre und die Schüler.innen hatten Spaß an der Arbeit.
Emily (8a), Helena (6a) und Lea (7b)

Wir machen Theater: Die Schüler.innen des Projektes „Wir machen Theater“ starteten jeden Morgen, gemeinsam mit Frau Wagner und Frau Dupierry, mit einem gemütlichen Frühstück in den Tag.  An den ersten beiden Tagen schrieben sie die Szenen für ihr Theaterstück. Die Gruppe hatte viel Spaß, weshalb alle ruhig und konzentriert waren. Sie verteilten die zu vergebenen Rollen und probten einzelne Szenen. Sie entwurfen Plakate, die sie sie in der Schule aufhängen wollten, und überlegten sich einen Namen für das Stück.  In den darauffolgenden Tagen probten sie alle Szenen, damit sie das fertige Theaterstück am PG-Summer-Open-Air aufführen können.
Lea (7b), Helena (6a), Emily (8a)

Fake News?!: Dieses Projekt hatte es zum Ziel, die Schüler.innen besser über das Thema der Falschinformationen und Verschwörungstheorien zu informieren. Die etwa 30 Teilnehmer.innen meldeten sich aus Interesse an, oder weil sie sich erhofften, im Internet wahr von falsch besser unterscheiden zu können. Am ersten Tag unternahmen die konzentrierten Schüler.innen die Rückwärtssuche eines Bildes. Das heißt, es wurde der Ursprung recherchiert. Als dies abgeschlossen war, wurden an der Tafel Ergebnisse, sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung gesammelt. Der zweite Tag stieg mit einem Informationsfilm über Falschinformation und Radikalisierung ein. Die Informationen aus diesem Film wurden dann an der Tafel gesammelt. Ebenso Fragen, welche man beantworten muss, möchte man eine gute Präsentation über Verschwörungstheorien und/oder Fake News erstellen. In 2-5er Teams erarbeiteten die Schüler.innen darauf eine solche über frei gewählte Themen. Die Ergebnisse stellten die Schüler.innen sich dann gegenseitig vor. Über das Wochenende sollten Formate überlegt werden, wie man seine Ergebnisse präsentieren könne. Am Montag wurden jene Formate gesammelt, sowie neue Gruppen von 3-5 Personen zusammengestellt, als Ausnahme auch Zweierteams. Es wurden neue Themen gewählt und nach etwas Besprechungszeit wurden die Endthemen, gemeinsam mit Vortragsweise und Gruppen, in einer Tabelle an der Tafel gesammelt. Den restlichen, sowie den folgenden Tag wurde dann an den Präsentationen gearbeitet.
Inka (8d)

Gesund und fit durch den (Schul-)Alltag: Die Gruppe des Projektes „Gesund und fit …“ wurde von Frau Radicke, Herrn Jungjohann und Frau Portmann geleitet. Nachdem die Schüler.innen eine Mindmap zum Thema Gesundheit erstellt hatten, schauten sie sich Abbildungen und Modelle an. Dies sollte eine inhaltliche Vorbereitung auf die Woche sein. Sie leiteten den darauffolgenden Projekttag mit einem ausgewogenen, gesunden Frühstück ein. Im weiteren Verlauf des Tages, gingen sie mit Frau Radicke nach draußen, um Sport zu treiben. Nachdem sie sich in Gruppen vier verschiedene Übungen überlegt hatten, stellten sie diese einander vor und führten sie zusammen durch. Sie nahmen sich einen Tag dafür Zeit, über die psychosoziale Gesundheit zu sprechen. Sie redeten darüber, wie man sich die Energieaufteilung des Körpers wünscht und wie sie realistisch ist. Mit der Menge von Reiskörnern schätzten sie, wie der Energieverbrauch ihres Körpers ist. Sie bekamen die Aufgabe, sich zu überlegen, wie sie eine Notfallbox befüllen würden. Sie soll helfen, sich mental zu stabilisieren. Zum Abschluss übertrugen sie ihre Information gesammelt auf ein Plakat, um sie beim PG-Summer-Open-Air aufzuhängen. In diesem Projekt war eine gute Stimmung und alle arbeiteten fleißig.
Lea (7b), Helena (6a) und Emily (8a)

Ein Song für das PG: Im Rahmen des Projekts „Ein Song für das PG“ arbeiteten elf Schüler.innen kreativ und engagiert an eigenen Liedern. Zu Beginn analysierten sie gemeinsam mit Frau Haeger verschiedene Songs in kleinen Gruppen. Diese Phase sollte als Einstieg und Inspiration für das Schreiben eigener Songtexte dienen. Am zweiten Projekttag verfassten die Schüler.innen in ihren Gruppen erste eigene Texte und erzielten durch ihre enge Zusammenarbeit bereits erfolgreiche Ergebnisse. Am dritten Tag gingen sie den nächsten Schritt an. Sie versuchten mithilfe ihrer iPads, passende Melodien zu den mittlerweile fertig geschriebenen Songtexten zu finden. Dabei unterstützte Frau Haeger die Schüler.innen und stand ihnen in der Produktion ihrer Songs zur Seite. Am vierten Tag waren die Beats fertig produziert. Gemeinsam mit ihren ausgearbeiteten Liedtexten begannen die Schüler.innen, ihre Songs einzuüben und zu proben. Mit viel Freude und Teamgeist arbeiteten sie zusammen an Gesang, Rhythmus und Präsentation, um ihren Liedern den letzten Feinschliff zu geben. Das Projekt endete in einer positiven und kreativen Atmosphäre. Die Schüler.innen können stolz auf ihre Ergebnisse sein und nehmen nicht nur selbstgeschriebene Songs mit nach Hause, sondern auch viele neue Erfahrungen im Bereich Musikproduktion, Teamarbeit und kreatives Schreiben.
Lea (7d), Katharina v.d. Höh (9c), Sabiha (9c), Charlotte (EF)

Abenteuer in einer imaginären Welt: In diesem Pen and Paper-Projekt unter Leitung Herrn Waschuls, wurden in den ersten beiden Tagen individuelle Charaktere erstellt. Später sollte mit ihnen ein Abenteuer im Rahmen des Retro-Rollenspiels „Dungeon Slayer“ mit diesen Charakteren bestritten werden. Nachdem die Hintergründe erdacht waren, wurden sie auf, mit Siegeln verzierten, mittelalterlichem Papier niedergeschrieben und an einem Board angepinnt. Dann wurden die Charakterbögen mit den Statistiken ausgefüllt. Die zehn Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Ein Schüler übernahm dann die Rolle des Spielleiters und beschrieb die Welt, durch welche sich die Spieler bewegten, und wie sie auf ihre Taten reagierte. Sie bestritten ein sogenanntes „One Shot“, also ein Abenteuer, welches in nur ein paar Sitzungen abgeschlossen werden kann. Die Ausgangssituation war ein Goblinüberfall auf ein Gasthaus, welches von den Eindringlingen befreit werden sollte.
Inka (8d)

Don’t you see the writing on the wall? – Graffiti-Workshop: In der letzte Woche erarbeitete der Graffiti Workshop unter der Leitung von Herrn Schmid insgesamt Fünf Graffitos. Sie arbeiteten mit Acryl Farben und auch mit Graffiti Dosen, die entstandenen Kunstwerke sollen zur Verschönerung der Schule dienen.  Eines der Fünf Kunstwerke ist inspiriert von dem Künstler Banksy es soll eines seiner Werke darstellen, aber mit ein bisschen Spaß und Freude. Ein anderes Kunstwerk neben dem Hausmeisterbüro soll an die guten Taten der Hausmeister erinnern und zeigen, dass ein Hausmeister immer Licht in die dunklen Situationen bringt. Ein Kunstwerk neben den Chemie Räumen soll ebenfalls etwas Spaß und Freude am Lernen vermitteln. Alle Beteiligten hatten viel Spaß und hörten laute Pop Musik.
Eliz (6a), Isabell (6a) und Laura (6a)

Volleyball erleben: Teamgeist und Fair Play: In der letzten Woche übte der Volleyball-Workshop von Frau Kohler, Frau Textoris und Frau Völker Aufschläge und andere Volleyball-Techniken. Sie waren mit viel Spaß dabei und übten fleißig. Bei den Volleyball-Begeisterten herrschte eine tolle Atmosphäre und ein großes Lern-Interesse. Sie wärmten sich auf, baggerten und pritschten die Volleybälle über ein großes Netz. Das Aufwärmen dient beim Volleyball für ein besseres Spiel und verringert die Verletzungsgefahr, so wie bei vielen anderen Sportarten.
Eliz (6a), Isabell (6a) und Laura (6a)

Erstellung von Erklärvideos: In der letzten Woche erarbeitete die Gruppe Erstellung von erklär Videos , unter der Leitung von Herr Nahlinger und Herr Edler viele Erklär-Videos . Beispielsweise über Themen wie ChatGPT. Sie arbeiteten in einer guten und produktiven Lern-Atmosphäre. Dafür fügten sie sich in kleine Gruppen zusammen. Alle arbeiteten mit viel Spaß.
Eliz (6a), Isabell (6a) und Laura (6a)

Gesichter vom PG: Das Projektziel war, das PG in neuen Blickwinkeln zu sehen. Hierzu wurden Fotos in drei hauptsächlichen Kategorien geschossen:
1. Das Gelände des PGs aus unkonventionellen Perspektiven. Wieso nicht mal einen Baumstamm von ganz nah fotografieren? Den Blick, wenn man die Treppen nach unten schaut? Eine Schwarz-Weiß-Fotografie unseres Schulgebäudes? All die unbeachteten Details unserer Schule? Das wurde hier beantwortet. Das Ergebnis? Bilder, die den Geist des PG einfangen.
2. Momente einfangen. Das Lachen nach einem Witz. Augenpaare. Beinpaare unter Tischen. Bilder, die das Leben im PG einfangen.
3. Porträt-Fotografie. Es sollten einzelne Menschen rausgesucht und an bevorzugte Orte gebracht werden, damit dann Porträts von ihnen geschossen werden. So sind Bilder entstanden, die die Menschen des PG einfangen.
Die Schüler.innen wurden jeden Tag losgeschickt, um Fotos zu machen, welche in eine der drei Kategorien passen. Von diesen „Fotografie-Rundgängen“ wurden dann ein bis zwei Bilder ausgewählt, welche Herrn Engelkamp zum gemeinsamen Betrachten geschickt wurden. Am Ende des dritten Tages wurde begonnen, an den endgültigen Präsentationen zu arbeiten, welche am folgenden Tag fertiggestellt wurden.
Inka (8d)

Voila la France: In der letzten Woche erarbeitete die Gruppe „Voila la france“ von Frau Thomalla-Pot und Herrn Bröckerhoff viele leckere Crêpe Rezepte und Plakate zum Französischem Bullkampf.  Außer Crêpe Rezepte überlegten sie auch mit welchen Leckereien man die Crêpes belegen könnte. Sie arbeiteten in großer Harmonie und mit viel Spaß.
Eliz (6a), Isabell (6a) und Laura (6a)

Bella Italia: In dem Projekt „Bella Italia“ erhielten die Schüler.innen spannende Einblicke in das Land Italien. Zu Beginn sahen sie sich  einen Kurzfilm über die Bauweisen und besonderen Merkmale des Landes an. Anschließend erarbeiteten sie in Kleingruppen italienische Dialoge und nutzten dabei ihr neu erworbenes Wissen. Im weiteren Verlauf der Woche beschäftigten sich die Schüler.innen mit Dokumentationen über die italienische Kultur, Essen und das Alltagsleben der Menschen in verschiedenen Regionen. Zum Abschluss der Woche kochten sie selbstgemachte Nudeln und bereiteten frisches Pesto zu.
Meryem (7b) und Noemi (7b)

Trainiere nicht nur deinen Körper-trainiere auch deinen Geist!: Was ist eigentlich so schwer daran, Sportler.in zu sein? Mit dieser Frage starteten die Schüler.innen in ihr Projekt „Mentaltraining für Sportler“. Zu Beginn sprachen die Schüler.innen über die Herausforderungen im Leben von Sportler.innen, darunter Stress, Leistungsdruck und der Umgang mit Misserfolgen. Sie überlegten sich mögliche Wege und Strategien, um mit solchen Schwierigkeiten besser um gehen zu können. Während des gemeinsamen Frühstücks tauschten sich die Teilnehmer.innen über ihre eigenen sportlichen Erfahrungen und Herausforderungen aus. Daraufhin richtete sich der Blick auf die positiven Seiten des Sportlerlebens. Teamgeist und persönliche Erfolge standen dabei im Mittelpunkt. Zum Abschluss der Woche hatten die Schüler.innen die besondere Gelegenheit, Isabell Thal kennenzulernen, eine Paralympics-Judokämpferin. Offen berichtete sie von schwierigen Momenten in ihrer Karriere und gab persönliche Tipps zum Umgang mit Druck, Rückschlägen und Erfolg. Ihre wichtigste Botschaft: Authentisch bleiben und immer an sich glauben.
Meryem (7b) und Noemi (7b)

PG erinnert: Das Projekt „PG erinnert“ fand unter der Leitung von Herrn Wlotzka, Frau Fiedler und Herrn Schneider-Heuer statt. Die 17 Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse sowie der EF beschäftigten sich in der Projektwoche mit der Geschichte von Jüdinnen und Juden, die Opfer des Nationalsozialismus waren. Zudem lernten sie einiges über das Leben der Jüdinnen und Juden vor dem zweiten Weltkrieg und darüber, wie diese Zeiten die Menschen geprägte. Die Jugendlichen entschieden sich für dieses Projekt, da sie die Geschichte des Nationalsozialismus‘ und die Aufklärung darüber als äußerst wichtig empfinden und sie alle die Meinung vertreten, dass diese Zeiten nie zurückkehren dürfen. Am ersten Tag der Projektwoche begann es für die Schülerinnen und Schüler mit einer Einführung. Sie sahen sich Stellwände mit Fotos und QR-Codes mit vielen Informationen an und wählten verschiedene Persönlichkeiten und deren Biographien aus, mit denen sie sich mehr beschäftigen wollten. Außerdem erstellten sie PowerPoint- Präsentation zu diesen. Den zweiten Tag verbrachten die Jugendlichen, indem sie in Gruppen durch Herne liefen und sich Gedenktafeln für  Opfer des Nationalsozialismus‘ ansahen. Am Montag, dem dritten Tag, unternahmen sie dann eine Exkursion in das ehemalige Konzentrationslager Vught, in den Niederlanden. Dort nahmen sie an einer Führung teil, in der sie vieles erfuhren. Beispielsweise schauten sie sich nachgebaute Gebäude der Juden an und wurden über die Lebensweise vor dem Nationalsozialismus informiert. Außerdem besuchten sie ein Denkmal, das an die vielen Opfer in den Konzentrationslagern erinnert. Der Tourguide erzählte den Schülerinnen und Schülern zudem die Geschichten verschiedener Menschen, die in dem Arbeitslager „Vught“ ums Leben kamen oder doch entkommen konnten. Am letzten Tag reflektierten sie ihre Eindrücke des Ausflugstages und blickten auf das Gelernte zurück. Zudem erarbeiteten die Jugendliche unterschiedliche Ergebnisse für eine Präsentation beim  „PG Summer Open Air“. Eine Gruppe zum Beispiel erstellte Steckbriefe über viele Persönlichkeiten aus der Zeit des Nationalsozialismus‘ und des Holocausts, während sich eine andere Gruppe damit befasste, auf dem Stadtplan von Herne eine Route der Gedenktafeln zu markieren. Am Ende der Projektwoche waren alle zufrieden mit ihrer Arbeit und der Tatsache, dass sie auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen konnten. Auch die betreuenden Lehrkräfte lobten die Ernsthaftigkeit und Rücksicht der Jugendlichen und hoffen, dass dieses Projekt fortgeführt wird. Die Atmosphäre im Projekt war situationsbedingt immer ernst und rücksichtsvoll und alle arbeiteten konzentriert.
Emilie (6a)

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