Gemeinschaft erfahren, eigene Stärken entdecken, Natur erleben – die Klassenfahrt der 5b

Die PG-Klasse 5b erlebte vom 2.7. bis 5.7. gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Strajhar und Herrn Saeger einige sehr schöne Tage auf dem Reiterhof Vox in Niedersachsen. Reitunterricht, Ausritte durch Felder, Wald und Wiesen, Sportangebote vielfältiger Art, eine Reiterhof-Rallye, eine abendliche Planwagenfahrt, Voltigieren und ein Lagerfeuerabend mit Stockbrot und Marshmallows bildeten das Programm der intensiven Tage, an denen sich alle als Menschen mit sehr unterschiedlichen Stärken und Fähigkeiten besser kennenlernen konnten und die Klassengemeinschaft gewachsen ist.

Ulrike Strajhar

„Meine schönste Zeit war die mit den Pferden, besonders die mit Bonny, wie Ausritte, Reiten in der Halle oder einfach nur Schmusen. Besonders cool fand ich auch das Lagerfeuer und nicht zu vergessen den wunderschönen Sonnenuntergang.“
Larina Hanke

„Lagerfeuer: Ich habe als erstes gedacht, dass das Lagerfeuer klein sein wird, aber es war riesig! Wir haben Teigbrot gegrillt und es hat geklappt! Wir haben es dann gegessen … Dann haben wir Pferd gespielt und wir waren dreckig! Dann mussten wir duschen.“
Shahed Zidan

„Als wir ein Tischtennisturnier gemacht haben, hat Maxim gegen Frau Strajhar 10:9 gewonnen, so dass Frau Strajhar nicht sehr gut schlafen konnte. Später hat er aber gegen Herrn Saeger 10:8 verloren. Aber in ein paar Wochen, wenn Frau Strajhar noch viel mehr trainiert hat, dann wird es eine Revanche geben.“
Maxim Wentland

„In der Vox-Rallye gab es mehrere Teams mit mindestens drei Kindern. Das Team, welches als erstes die 30. Frage beantwortet hatte, hatte gewonnen. Wir mussten würfeln und die Zahl, die wir gewürfelt hatten, gab uns unsere Frage an. Zumindest bei dem ersten Wurf, bei dem nächsten musste man das Ergebnis addieren. Es gab Fragen über den Reiterhof, aber auch über Sachen, die nichts mit dem Reiterhof zu tun hatten.“
Tyler Kilokat

„Am Dienstag waren wir voltigieren und es war sehr lustig. Zuerst musste man sich auf Seite setzen und das linke Bein heben. Dann muss man sich auf das Pferd knien und sich aufrichten. Das war sehr wackelig. Zum Schluss sollten wir über den Pferdehintern runterrutschen.“
Mark Biewald

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